Zur Vorbereitung des 26. EdchatDE: Lernen sichtbar machen – Hattie und die Folgen

visiblelearning posterZugegeben, das Thema war zur Abstimmung nicht ganz korrekt formuliert: Da stand zunächst „Unterricht sichtbar machen…“, aber es geht natürlich ums Lernen, das nach Hattie sichtbar zu machen ist, um den Lernerfolg möglichst optimal zu gestalten.

Nach dieser Klärung nun zu den Links, um sich vorbereiten zu können. Da das durchaus viel zu Lesen sein kann, fällt die Linkliste dieses Mal kurz aus.

German Links

  • Eine umfassende Übersicht gibt es auf der Website des hessischen Landesschulamtes, die selbst eine umfassende Linkliste enthält.

English Links

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4 Gedanken zu “Zur Vorbereitung des 26. EdchatDE: Lernen sichtbar machen – Hattie und die Folgen

  1. Och, wie kann man sowas bloß verwechseln? 😉 Und ich dachte, es geht darum sich gegenseitig zu „hospitieren“, also Erfahrungsaustausch zur eigenen Unterrichtens-Praxis …
    Die Links aus Hessen ist alles das Gleiche, nämlich Steffens/Höfer. Nicht schlecht, aber alles eben vomselben.
    Und der gute Hattie schimmelt ja schon ;-)) Wie wär’s mit noch ein paar kritischen Links dazu?
    Z.B. von Georg Lind https://dl.dropboxusercontent.com/u/10286077/Lind-2014_Hattie-Studie_Kluft-Anspruch-Wirklichkeit.pdf
    http://forum-kritische-paedagogik.de/start/wp-content/uploads/downloads/2013/01/Lind-2013_meta-analysen-als-wegweiser.pdf
    oder Hans Brügelmann http://forum-kritische-paedagogik.de/start/wp-content/uploads/downloads/2013/01/BruegelmHattie.pdf
    oder Joachim Herrmann http://www.gew-hamburg.de/sites/default/files/hlz/artikel/10-11-2012/schwerpunkt-paedagogik.pdf
    Trotzdem. Viel Spaß und Vergnügen beim organisierten Professions-Schwatz! 🙂

    • Danke für die ergänzenden Links. – Die Kritik an Hattie hat unter den Fragen des #edchatDE morgen natürlich längst ihren Platz. Als eine der Fragen, nach denen 10 Minuten keine neue Frage kommt, sogar recht prominent. Du solltest, so Zeit und Lust das erlauben, morgen ab spätestens 20:30 dabei sein, um deine kritische Stimme in den Chat einzubringen.

  2. Hallo Lisa und Torsten,

    auch ich unterstütze deine Aussage, Lisa, dass die von Torsten gepostete Linkliste – ich sage mal zumindest – „veraltetes Zeugs“ ist. Ich rate DRINGEND dazu, Hattie selbst zuzuhören oder zu lesen oder zumindest die direkten Übersetzungen seiner Arbeit und nicht mehr oder minder tendenziös gefärbte Interpretationen im deutschsprachigen Raum. Denn genau das beklagt Hattie ja immer und immer wieder …und immer wieder! Weil dabei bedauernswerterweise „the big picture“, wie er es nennt, aus den Augen verloren werde, weil man sich an Einzelfeldern zerfetzt.

    Ich beschäftige mich nun aus (neben-)beruflichen Gründen seit mehreren Monaten mit seiner Studie und auch mit seinen fortführenden und mittlerweile auch relativierenden Aussagen in seinem neuen Buch und würde mich immer noch nicht als Kenner der Studie bezeichnen. Aber neulich zeigte mir eine Kollegin Folien, die auf einer Schulleiterdienstbesprechung zur Hattie-Studie eingesetzt wurden, die a) teilweise schlichtweg falsch und b) höchst tendenziös waren! Anstelle Hattie zu zitieren, wurden dort u.a. Drittquellen herangezogen! Mir standen echt die Haare zu Berge, als ich das sah! Es gibt nicht ohne Grund einen Spruch in meiner Muttersprache: „Erst wenn du weißt, wovon du sprichst, teile es den Anderen mit.“

    Bei Youtube gibt es viele Interviews und Vorträge von Hattie. Ein kleinwenig davon habe ich auf meiner Seite verlinkt und übersetzt. (http://skolnet.de/tag/hattie/ – wie auch schon im vorigen Kommentar erwähnt)

    P.S.
    Leider kann ich – wie jeden Dienstag Abend – nicht am TwitterChat teilnehmen. Ich befürchte aber, es wird auch hier wieder auf die von Hattie so beklagte Methodendebatte hinauslaufen. Allerdings: Ich lasse mich sehr gerne eines Besseren belehren! 🙂

    • Vielen herzlichen Dank, Marek! Eine Wahre Fundgrube, Deine Artikel, viele neue Gesichtspunkte für mich. Ich habe den Eindruck, dass die massenmediale Versimplifizierung von allen gehypten Dingen immer dazu führt, die wirklichen Benefits an einer Sache zum Verschwinden zu bringen.

      Von meinem iPad gesendet

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